„Entdecke die Möglichkeiten!“ – plötzlich stand die alte IKEA-Werbung im Resilienzseminar im Raum und brachte Leichtigkeit mit. So leicht ist es nämlich nicht, aus der Realität heraus neue Möglichkeiten zu sehen. Genau das ist aber die Grundlage jeder konstruktiven Veränderung, zentral für unsere Resilienz.  Warum fällt es uns manchmal so schwer, über die jetzige Realität hinauszudenken und neue Möglichkeiten zu sehen?

Wir haben miteinander spannende Blockaden und überraschende Erkenntnisse gefunden. 

Warum sehen wir die Möglichkeiten nicht?

Es gibt viele Gründe, warum unser Blick auf neue Chancen getrübt ist. Hier ein paar typische Denkblockaden, die uns im Weg stehen:

  1. Die Macht der Gewohnheit:
    Unsere Routinen geben uns Sicherheit – und Sicherheit ist super! Aber sie macht uns auch blind für Alternativen. Was immer funktioniert hat, hinterfragen wir nur selten. Warum auch? Läuft doch!
  2. Angst vor dem Unbekannten:
    Möglichkeiten bedeuten Veränderung, und Veränderung ist… na ja, unbequem. Was, wenn es nicht klappt? Was, wenn ich mich übernehme? Diese Ängste halten uns oft davon ab, den nächsten Schritt zu gehen.
  3. Tunnelblick:
    Wenn der Kopf voll ist, sehen wir nur noch das, was direkt vor uns liegt. Die Perspektive fehlt, und unser Denken bleibt auf kurzfristige Lösungen begrenzt. Stress kann es blockieren, Möglichkeiten zu finden.
  4. Selbstzweifel:
    „Kann ich das überhaupt?“, „Bin ich gut genug?“ – Diese Fragen sind die besten Möglichkeiten-Killer. Sie rauben uns den Mut, Neues auszuprobieren und über unsere Grenzen hinauszudenken.

Aber wir haben auch miteinander rausgefunden, wie wir neue Möglichkeiten finden können, neue Chancen erkennen:

  1. Sei mutig und hinterfrage deine Routinen:
    Stell dir regelmäßig die Frage: „Muss das wirklich so sein, oder geht es auch anders?“ Schon kleine Änderungen im Alltag können dir neue Perspektiven eröffnen.
  2. Umgib dich mit anderen Denkweisen:
    Austausch ist Gold wert. Andere Menschen sehen oft Möglichkeiten, die du selbst übersehen hast. Lass dich inspirieren – sei es in deinem Team, in einem Seminar oder bei einem guten Gespräch.
  3. Lass Raum für Kreativität:
    Unser Denken braucht Pausen. Manchmal kommen die besten Ideen, wenn wir den Kopf frei machen. Ein Spaziergang, ein gutes Buch oder einfach mal nichts tun – das schafft Raum für neue Gedanken.
  4. Frag nach dem „Was wäre wenn?“:
    Stell dir vor, es gäbe keine Grenzen – weder zeitlich noch finanziell noch organisatorisch. Was würdest du tun? Diese Frage kann dir helfen, neue Wege zu entdecken, die auf den ersten Blick unmöglich erscheinen.

Entdecke die Möglichkeiten – gemeinsam!

In unseren Seminaren und Teamevents lade ich dich dazu ein, genau das zu tun: die Komfortzone zu verlassen und neue Perspektiven zu entwickeln. Die Fähigkeit, Möglichkeiten zu erkennen und zu nutzen, ist der Schlüssel zu Wachstum und Zufriedenheit.

Wie entdeckst du Möglichkeiten in deinem Alltag? Ich freue mich, deine Gedanken und Erfahrungen in den Kommentaren zu lesen. Und denk dran: Möglichkeiten gibt es immer – du musst sie nur sehen!